Die Glaswand am Institut für Meereskunde zeigt ein Abbild der Ostsee. Die Fotographie wurde in der Farbigkeit so verändert, dass sie den Außenraum in ihrer Präsenz neu fasst und einen Kontrast zur grauwertigen Häuserfront bildet. Diese künstliche Momentaufnahme des natürlichen Ostseewassers gibt dem Betrachter eine Impression des Innenraumes. So fließen der Naturraum, die Architektur und die Wissenschaft zusammen und vermitteln zwischen Außen- und Innenraum visuell und ideologisch. Wettbewerb diapharne Wand . Institut für Meereskunde Kiel . 2002 1. Preis und Realisation
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